Die Osterinsel bildet einen Höhepunkt unserer Reise, sowohl die sehr bekannten Moais als auch die Vulkankrater und die Rapa Nui-Kultur stellen ein besonderes Erlebnis dar - wir kamen nämlich gerade in der Zeit des TAPATI Festivals 2009 (ein jährliches Festival der heimischen Bevölkerung).
Rapa Nui wurde vom niederländischen Seefahrer Jacob Roggeveen am Ostersonntag, dem 5.April 1722, entdeckt, als er mit 3 Schiffen schon 17 Tage ohne Landsicht von Chile über den Pazifik gesegelt war.
Die 15 Moais von Tongariki sind sehr bekannt: Vorher trifft man aber auf den Touristen, der Moai, der in Japan auf der Weltausstellung war.
Der Tsunami 1960 hat diese 15 Riesen mehr als 100 Meter ins Landesinnere getragen. Japan hat zwischen 1993 und 1996 ihre Repatriierung finanziert
Diese 7 Moais, die teilweise noch ihre Pukaos (die Hüte aus rotem Stein) und Petroglyphen am Rücken tragen, stehen am weißen Strand von Anakena, der zu den schönsten Chiles zählt
Am letzten Tag vor der Abreise geht's noch schnell mit dem Taxi nach Orongo der Südostspitze der dreieckigen Insel. Der Vulkankrater RANU KAU mit einem Durchmesser von 1,6km und 200m Tiefe hinterlässt nicht nur einen besonderen Eindruck, sondern bildet heute eine wichtige Rehabilitationszone für die gefährdeten Tier-(besonders Vogel)arten der Insel.
Vom Kraterrand bietet sich ein herrlicher Blick auf die Vogelinseln,
und wir sind wirklich da gewesen!
Sonntag, 8. Februar 2009
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