Mittwoch 25.2. ein Highlight der Reise steht am Programm. Um 10h werden wir in El Chaltén abgeholt, dann geht's nach rund 250km und einem kurzen Lunch-Stopp in El Calafate weitere 50km direkt in den Los Glaciares National Park: Am Eingang einen Blick auf den 100km langen Lago Argentino
und nach weiteren 30km im Park auf den Corre Moreno unmittelbar am Gletscher
der erste Blick auf den 30km langen und einzigen Gletscher der Welt, der stabil ist und nicht zurückgeht, am Tag bewegt er sich 1,5-2m in den Lago Argentino
das Bild wurde vor 8h gemacht. Wir waren tatsächlich hier
hier in der Mitte ist er am höchsten rund 60m
weiter innen rund 100m, wo das Eisfeld glatt ist befindet sich die Grenze zum Zerrgebiet, oberhalb wächst der Gletscher noch, unterhalb schmilzt mehr ab als dazukommt, die Entfernung von der Wassergrenze, wo der Gletscher kalbt, bis zu den ersten sichtbaren Felsen beträgt 15km.
Wir erleben 2 "Kalbungen", dies war die 2. an der Nordseite des Gletschers. Auch diese kleine Kalbung war mit erheblichem Donner verbunden
Mittwoch, 25. Februar 2009
Zur Laguna Torre - entlang des Rio Fitz Roy
Am Dienstag den 24.2. folgt bei deutlich milderem und weniger windigem Wetter, die kaum weniger anstrengende Tour zur Laguna Torre, mit dem 3.100m hohen Cerro Torre stets im Blick
Das Ziel ist erreicht, Eisschollen in der Lagune, in die der Gletscher kalbt
Der Rio Fitz Roy am Rückweg unmittelbar vor El Chaltén
Das Ziel ist erreicht, Eisschollen in der Lagune, in die der Gletscher kalbt
Der Rio Fitz Roy am Rückweg unmittelbar vor El Chaltén
Dienstag, 24. Februar 2009
El Chaltén - Am Weg zum Rio Blanco am Fuße des Fitz Roy
Die letzte Woche beginnt am Montag den 23.2., gleich mit einer achtstündigen Bergtour zum Rio Blanco am Fuße des Fitz Roy, dem höchsten Berg im Gletschermassiv Patagoniens.
Ein Blick zurück auf den Rio de Las Vueltas unmittelbar nach dem Aufstieg in El Chaltén Nord
Hier schon ein Blick auf den Glacier Grande, wir kommen bis auf ca 1/2 Stunde wandern an ihn heran
Der Fitz Roy 3.405m hoch
Vorbei an der Laguna Capri
Ein Blick zurück auf den Rio de Las Vueltas unmittelbar nach dem Aufstieg in El Chaltén Nord
Hier schon ein Blick auf den Glacier Grande, wir kommen bis auf ca 1/2 Stunde wandern an ihn heran
Der Fitz Roy 3.405m hoch
Vorbei an der Laguna Capri
Samstag, 21. Februar 2009
Am Beagle-Kanal (21.2. nachmittags)
Der Beagle-Kanal präsentiert sich leider weniger freundlich als der Nationalpark: Am Beginn Regen und trüb, kalt - später dann doch etwas Aufklärung. Eine sechstündige Bootstour Richtung Osten von Ushuaia aus führt uns zu kleinen Inseln besetzt von Kormoranen,
Seelöwen
und Magellan-Pinguinen; alles gute Bekannte von der Pensinsula Valdes
Seelöwen
und Magellan-Pinguinen; alles gute Bekannte von der Pensinsula Valdes
Ushuaia - Am Ende der Welt (21.2. Netionalpark Feuerland)
Der erste Vormittag in Ushuaia führt in den Nationalpark Feuerland zum 'Ende der Welt': Wir waren da, das muss festgehalten werden:
Eine herrlicher Vormittag - etwas frisch, aber wir hatten Sonne und klare Sicht
der Beagle-Kanal, der sich am Nachmittag weniger freundlich präsentiert
Moor und von Biber zernagte Bäume
Eleonora(?) und die fünf Schwestern
Eine herrlicher Vormittag - etwas frisch, aber wir hatten Sonne und klare Sicht
der Beagle-Kanal, der sich am Nachmittag weniger freundlich präsentiert
Moor und von Biber zernagte Bäume
Eleonora(?) und die fünf Schwestern
20.2. Letzter Tag in Porto Mardyn - Abreise nach Ushuaia
Heute ist ein gemütlicher Abreisetag, wir besuchen Trelew, die Walisische Gründung im Tal des Rio Chubut, des 700km langen Flusses, der die ganze Gegend mit Wasser vesorgt und ein grünes fruchtbares Tal schafft. Endlich wieder einmal sattes Grün!
In Trelew besuchen wir die erste Kapelle, eine Gründung der Walisischen Siedler aus dem Jahr 1865
Anschließend in Gaiman, auch einen Ort im Chubut-Tal, die erste Schule Patagoniens - natürlich muss sich die ehemalige 'Lehrerin mit Herz und Seele" davor ablichten lassen
In Gaiman finden wir schließlich auch ein Denkmal zu Ehren von Christoph Columbus in englischer, spanischer und welscher Sprache
In Trelew besuchen wir die erste Kapelle, eine Gründung der Walisischen Siedler aus dem Jahr 1865
Anschließend in Gaiman, auch einen Ort im Chubut-Tal, die erste Schule Patagoniens - natürlich muss sich die ehemalige 'Lehrerin mit Herz und Seele" davor ablichten lassen
In Gaiman finden wir schließlich auch ein Denkmal zu Ehren von Christoph Columbus in englischer, spanischer und welscher Sprache
Freitag, 20. Februar 2009
19.2. Peninsula Valdés
Heute gehört der ganze Tag dem Naturschutzgebiet PENSINSULA VALDÉS, die Insel hat die Form eines Elefanten; Antoine de Saint-Exupéry soll von hier die Idee für seine Eingangszeichnung haben, den von einer Schlange verschluckten Elefanten.
Auf dem Gebiet bestehen 54 Estancias - private Farmen - die von Guanacos und extensiver Schafzucht leben.
Die Hauptattraktion bilden aber die Seelöwenkolonien um Punta Norte, sie kommen, verbringen November bis März - die Zeit zum Gebären, zur Paarung und die ersten Monate der Aufzucht der Jungen - hier. Dann schwimmen sie 3.000km in den Norden (Brasilien), um im November wieder zu kommen
Die Jungen spielen vergnügt im Wasser, die Bucht ist aber nur zum Teil ein Schutz vor ihren größten Feinden, den Orcas (Zahnwale 9m lang bis 1.000kg), die bei Flut in die Bucht kommen.
Wir sind am frühen Vormittag hier, haben Glück und sichten auch Orcas, die vor der Bucht kreuzen - Hans hat gute Photos, die kommen vielleicht später in den Blog.
Rund 70km weiter in Caleta Valdes finden sich noch einige Seeelefanten, die meisten sind um diese Jahrezeit schon am Weg in den Norden. Einige Wochen früher und der Strand ist so belebt von Seeelefanten wie in Punta Norte mit Seelöwen
Ein Blick auf die 30km lange Halbinsel auf der Halbinsel
Auf dem Gebiet bestehen 54 Estancias - private Farmen - die von Guanacos und extensiver Schafzucht leben.
Die Hauptattraktion bilden aber die Seelöwenkolonien um Punta Norte, sie kommen, verbringen November bis März - die Zeit zum Gebären, zur Paarung und die ersten Monate der Aufzucht der Jungen - hier. Dann schwimmen sie 3.000km in den Norden (Brasilien), um im November wieder zu kommen
Die Jungen spielen vergnügt im Wasser, die Bucht ist aber nur zum Teil ein Schutz vor ihren größten Feinden, den Orcas (Zahnwale 9m lang bis 1.000kg), die bei Flut in die Bucht kommen.
Wir sind am frühen Vormittag hier, haben Glück und sichten auch Orcas, die vor der Bucht kreuzen - Hans hat gute Photos, die kommen vielleicht später in den Blog.
Rund 70km weiter in Caleta Valdes finden sich noch einige Seeelefanten, die meisten sind um diese Jahrezeit schon am Weg in den Norden. Einige Wochen früher und der Strand ist so belebt von Seeelefanten wie in Punta Norte mit Seelöwen
Ein Blick auf die 30km lange Halbinsel auf der Halbinsel
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